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Produktblatt

Nahtlose Integration

Sämtliche benötigten Anwendungen integriert NetMan Desktop Manager dort, wo Windowsnutzer sie erwarten: entweder hierarchisch geordnet im Startmenü oder als Icons auf dem Desktop. Im Gegensatz zu Microsoft Terminal Server bleiben somit die gewohnten Arbeitsabläufe des Anwenders vollständig erhalten.

Anlegen der Programmverknüpfungen

NetMan Desktop Manager zeigt dem Anwender nur diejenigen Anwendungen an, die er für seine Aufgabenstellungen benötigt bzw. für die er ausreichende Nutzungsberechtigungen besitzt. Modifikationen der Zugriffsrechte oder ein verändertes Anwendungsportfolio werden vom Administrator zentral definiert und können sofort im Anwenderdesktop übernommen werden. Die über NetMan Desktop Manager verwalteten Desktopelemente können automatisch hinzugefügt oder entfernt werden. Da die über NetMan Desktop Manager verwalteten Desktopinhalte der Anwender zentral gepflegt werden, bleiben sie jederzeit aktuell und übersichtlich.

Seamless Windows

Der "Seamless Windows" Modus von NetMan Desktop Manager sorgt dafür, dass sich alle Anwendungen exakt so darstellen, wie Anwender dies von lokal installierten Anwendungen gewohnt sind.

Darstellung ohne Seamless Windows

Kein Seamless

Konkret heißt das: Anwendungen, die auf einem Terminalserver gestartet werden, erscheinen ohne zusätzliche Taskleiste der Session. Das Maximieren, Minimieren, Skalieren und Verschieben von Fenstern ist möglich.

Darstellung mit Seamless Windows

Seamless

Ausfallsicherheit

NetMan Desktop Manager bietet über das integrierte Load Balancing die Möglichkeit, Sessions auf mehrere Server zu verteilen. Dabei besteht die Möglichkeit, die Verteilung entweder von NDM paritätisch vornehmen zu lassen oder je nach Leistungsfähigkeit der einzelnen Server zu verteilen. So können stärkere Server mit einer entsprechend höheren Last genutzt werden.

Admin-Ausfallsicherheit

Fällt einer der Server durch einen Hardware-Defekt o.ä. aus, löst NetMan Desktop Manager die Maschine automatisch aus dem Verbund und verteilt die Last auf die oder den verbleibenden Server. Sobald die ausgefallene Maschine wieder verfügbar ist und sich der Service mit dem NetMan Desktop Manager verbindet, fügt der Load Balancing-Mechanismus diesen Server automatisch wieder dem Verbund hinzu.

Ergänzend zum anwendungsbasierten Load Balancing unterstützt NetMan Desktop Manager die Nutzung des im Windows Server 2003 integrierten Network Load Balancing (NLB). Diese Funktionalität findet sich in allen Servern der Windows 2003-Produktlinie (ab Windows Server 2003 Standard Edition) und ermöglicht die Lastverteilung auf mehrere Server auf IP-Basis.

In Kombination mit dem Anwendungsbasierten Load Balancing des NetMan Desktop Manager erreichen Sie hohe Performance und Ausfallsicherheit, ohne dass ein Eingriff auf der Client-Seite notwendig ist.

Durch die Nutzung redundanter Festplattensysteme wie RAID-5 lassen sich Ausfallzeiten auf ein absolutes Mindestmaß reduzieren.

Um darüber hinaus eine maximale Verfügbarkeit des Servers zu gewährleisten, auf dem NetMan Desktop Manager installiert wurde, kann dieser in einen Microsoft-Cluster integriert werden. In einem solchen Cluster befinden sich mind. 2 Server. Fällt einer dieser Server aus, werden dessen Dienste automatisch an den oder die anderen Server verteilt. So lässt sich sicherstellen, dass auch geschäftskritische Applikationen jederzeit verfügbar sind.

 

 

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